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Ankündigungen und stattgefundene Veranstaltungen

 

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Veranstaltungen 2014
 
15. März 2014 - Regionalgruppentreffen der GEH-Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern auf der HanseMesse "Tier & Natur" in Rostock, 11 Uhr Besuchereingang 1.Kontakt: Bringfried Schulz, Email: bringver(at)gmx.de, Tel.: 0381-7698621 und Barbara Burghardt, Email: barbaraburghardt(at) gmx.net, Tel. 038488-20379.
27. September 2014 - Regionalgruppentreffen der GEH-Regionalgruppe Mecklenburg Vorpommern auf dem Hof der Familie Rebschläger, Lüttkevitz 11, 18556 Wiek/Rügen. Es kann dort auch übernachtet werden. Infos: Herrn Dr. Brinfied Schul, Email: www.bringver(at)gmx.net
 
Veranstaltungen 2011
 
06. Juli 2011,GEH-Regionalgruppentreff Mecklenburg Vorpommern um in Schwerin 18:00 Uhr (Schulzenweg, Freizeitanlage Kaspelwerder). Infos: Barbara Burghardt (Telefon: 038488-20379)
02. April 2011, Treffen der Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern um 12.30 Uhr. Treffpunkt: Steinzeitdorf Kussow bei Grevesmühlen (Nordwestmecklenburg); Anmeldung bitte bei Fr. Burghardt unter: 038488-20379.
 
Veranstaltungen 2010
 

23. Januar 2010, Einladung zum Arche-Treffen der GEH-Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern 
Liebe Freunde der GEH und der gefährdeten Nutztierrassen, wir möchten Sie gerne zum GEH-Regionalgruppentreffen in Mecklenburg- Vorpommern einladen. Das Treffen wird am 23. Januar 2010 bei Familie Schüßler in 17159 Dargun stattfinden. Beginn ist 11.00 Uhr. Info und Anmeldung bitte bei K. Wenzel- Schüßler, 039959 27148 oder email: hof.auenland(at)web.de. Auf zahlreiches Erscheinen freut sich K. Wenzel- Schüßler

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dezember 2008 Salami-Dreiklang Von Glanrind, Thüringer Waldziege und Skudde, drei vom Aussterben bedrohten Tierrassen, gibt es noch wenige kleine Herden im Saarland, vorwiegend in extensiver Haltung. In 2007 hat Slow Food Saarland auf diese erhaltenswerten Rassen durch das Angebot des „Salami-Dreiklangs“ aufmerksam gemacht – mit einer solchen Resonanz, dass diese Aktion auch wieder im Dezember 2008 durchgeführt wird. „Essen, was Ihr erhalten wollt“, klingt zunächst paradox, aber nur durch bewussten Kauf solcher Produkte kann der Konsument die Verbreitung der Haltung seltener Nutztiere fördern und damit helfen, deren Überleben zu fördern. Im Salami-Dreiklang wird Fleisch von gefährdeten Rassen verarbeitet, aus technologischen Gründen wird zusätzlich etwas Schweinefleisch verarbeitet. Die Salami aus der Thüringerwald-Ziege enthält Pfeffer, Chili und Paprika, jene aus der Skudde Kräuter und Knoblauch. Die Glanrind-Salami ist mit Pfeffer, Knoblauch und „Hundsärsch“, einem einheimischen Mispelschnaps gewürzt. Die Paket-Anzahl ist limitiert. Die Salami-Dreiklang-Pakete werden in einer Holzkiste oder einem Geschenkkarton angeboten. Der Versand erfolgt ab dem 1.12.2008. Eventuelle Geschenksendungen können vor Weihnachten rechtzeitig mit Grußkarte erfolgen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Slow Food Saarland: http://www. slowfood.de/saarland