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Weiße gehörnte Heidschnucke

(Foto: A. Feldmann)

Kennzeichen:

Kleines, mischwolliges Landschaf; weiß ohne Abzeichen. Keilförmiger Kopf mit schneckenförmigen Hörnern bei den Böcken und sichelförmig gebogenen Hörnern bei den Muttern.

Verbreitung:

Vor allem in Süd-Oldenburg, Moorgebiete Niedersachsens

Herkunft:

Wahrscheinlich durch Selektion aus der grauen gehörnten Heidschnucken in den 20iger Jahren dieses Jahrhunderts hervorgegangen hervorgegangen.

Eigenschaften/Leistung: 

Besonderheiten:

Größere Herden zur Landschaftspflege in Moorgebieten im Einsatz.

Bestand:

 Weiße gehörnte Heidschnucke Bestand 2013

Herdbuch:

68 Böcke und 1501 Mutterschafe (2013).

Gefährdungsgrad:

Kategorie II (stark gefährdet) laut der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen.

Gefährdungskennzahl:

336 GKZ ¹

 

Kontakt

 

 

Weiterführende Informationen:

¹ GEH-Gefährdungskennzahl GKZ, Ein verbessertes Einstufungsverfahren für den Grad der Gefährdung

Weiße gehörnte Heidschnucke  (aus: Online-Broschüre Schwerpunkt Schafe, Ziegen, Gebrauchshunde, GEH, 2008)

Weiße gehörnte Heidschnucke  (Zentrale Dokumentation Tiergenetischer Ressourcen in Deutschland)