Liebe Züchter,

an dieser Stelle fehlt uns noch ein aussagekräftiges Bild,

vielleicht von Ihren Englischen Schecken?

 

 

Kennzeichen:

Die Englische Schecke ist ein kleines Kaninchen im eleganteren Sporttyp. Es kommt in den Farben Schwarz-Weiß, Blau-Weiß, Thüringerfarbig-Weiß und Dreifarbig vor und besticht durch seine typische Kettenzeichnung. Die Kopfzeichnung besteht aus den Augenringen, dem Schmetterling, den Backenpunkten, sowie der Ohrenzeichnung. Sein Körper ist gestreckt, sein Kopf etwas länglich mit breiter Stirn. Das Gewicht liegt zwischen 2 kg und 3,25 kg, Normalgewicht ist 2,5 kg.

 

Verbreitung:

Ganz Deutschland.

 

Herkunft:

Ursprungsland der Rasse ist, wie der Name vermuten lässt, England. In Deutschland gibt es die Rasse seit 1900. Den ersten deutschen Standard gibt es seit 1902, als er von Leo Courtain and Hans Otto festgelegt wurde.

 

Eigenschaften und Leistung:

Kann zur Fleisch- und Fellgewinnung genutzt werden.

 

Besonderheiten:

Scheckenkaninchen sind spalterbig, was dazu führt, dass die Zucht relativ schwierig ist was die erfolgreiche Nachzucht ideal gezeichneter Tiere angeht. Bei einem Wurf können so auch aus Elterntieren mit erwünschter Zeichnung einfarbige bzw. Hellschecken fallen. Bei der Englischen Schecke sind die hellen Tiere jedoch, im Gegensatz zum Deutschen Riesenschecken, durchaus lebensfähig und können sich gut entwickeln.

 

Bestand:

 

 

2016 waren 1.632 weibliche und 873 männliche Englische Schecken im Herdbuch eingetragen.

 

Herdbuch:

Beim Zentralverband Deutscher Kaninchenzüchter registriert.

 

Gefährdungsgrad:

Kategorie "Beobachtung" laut der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen..

 

 

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