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Gesellschaft zur
Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) |
| GEH - Rassekurzbeschreibungen Hunde |
Westerwälder Kuhhund
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| (Foto: Kurt Stahl) | (Foto: Simantke ) |
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| (Foto: Simantke) | (Foto: Simantke) |
Kennzeichen:
Farbe: von weizenfarben über rot bis braun, manchmal mit schwarzen Haarspitzen oder weißen Abzeichen. Langstockhaar, häufig eng gerolltes Haar. Deutlicher Stirnabsatz. Kipp- oder Stehohren. WR-Höhe ca. 50 cm + - 5 cm.
Verbreitung:
Ursprünglich im hohen Westerwald, heute deutlicher Schwerpunkt in Mittelhessen, versprenkelt in Deutschland.
Herkunft:
Westerwald und Siegerland Region, Westfalen.
Eigenschaften/Leistung:
Arbeitswilliger, eigenständiger Hütehund für Kühe und Schafe. Durch seinen sicher auf die Ferse zielenden Griff und seine Unerschrockenheit insbesondere für Rinder, selbst für Mutterkühe, sehr gut geeignet.
Besonderheiten:
Einzige einheimische Hunderasse, die auch mit schwierigen Rinderherden zurechtkommen kann. Sehr ausdauernd und leistungsstark.
Bestand:
Derzeit (2006) ca. 30-40 weitgehend reinrassige Exemplare, ansonsten häufiger mit Harzer Fuchs oder anderen Altdeutschen Hütehundschlägen gekreuzt.
Herdbuch:
Erfassung der Zuchthunde zum großen Teil innerhalb der AAH
(Arbeitsgemeinschaft zur Zucht Altdeutscher Hütehunde)
Gefährdungsgrad:
Kategorie I (extrem gefährdet) in der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen
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