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GEH - Rassekurzbeschreibungen Geflügel

Die Deutsche Pekingente

Die Deutsche Pekingente


(Aus: Der große Geflügelstandard in Farbe, Bd.3, J. Relovsky)

Kennzeichen:

Die Deutsche Pekingente fällt auf durch die aufrechte, pinguinartige Haltung, einen rechteckigen, massiven Körper mit angezogenem Hinterteil. Wichtige Kopfattribute sind der waagerecht eingebaute, kurze Schnabel, die volle Stirn und die breiten Backen. Farbe ist weiß mit möglichst gleichmäßigem gelbem Anflug.

Obergefieder glatt, Untergefieder mit reichem Daunenanteil.

Gewicht der Erpel 3,5 kg und der Ente 3 kg.

Verbreitung:

In ganz Deutschland verbreitet.

Herkunft:

Soll auf eine im Südosten Asiens beheimatete hochgerichtete Ente im Pinguintyp zurückgehen. Wurde 1873 in die USA importiert und kam später bis nach Deutschland.

Eigenschaften/ Leistung:

Wetterharte, wirtschaftliche Ente mit vorzüglicher Fleischqualität von besonderer Schmackhaftigkeit. Lieferant hochwertiger Daunen. Legeleistung 50-60 Eier pro Ente und Jahr, mit einem Eigewicht von 70 g und weiß-gelblicher Schalenfarbe.

Besonderheiten:

Die Qualität der Daunen reicht an die von Gänsen heran.

Bestand:

2005 wurden 532 Tiere gezählt.

Gefährdungsgrad:

Kategorie II (stark gefährdet) in der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen.

Kontakt


Weiterführende Informationen:

Deutsche Pekingente  (Zentrale Dokumentation Tiergenetischer Ressourcen in Deutschland)


Ein Informationsservice der GEH e.V.
Stand: - Geschäftsstelle (GEH)
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