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Schleswig-HolsteinHof - Nr. 71

Hof Lütjensee


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Hof Lütjensee

Günther Fielmann
Alte Schulstrasse 13
22952 Lütjensee
Tel:04154/70474
Fax: -7759
Email: info@hof-luetjensee.de
Internet: www.hof-luetjensee.de




      
Bedrohte Rassen:
       
Angler Sattelschwein

Rotbuntes Husumer Schwein

Brillenschaf

Ramelsloher

Deutsche Sperber

Vorwerkhühner





Sonstige Rassen:

Limousin Rind

Geflügel





Erzeugnisse:

Fleisch

Käse

Brot

Zuchttiere





Angebote:

Hofbesichtigungen

Führungen

Hofladen





Verband:

Bioland





Öffnungszeiten:

Hofladen: Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr, Samstag: 8:00 bis 13:00 Uhr

Betriebsbeschreibung:
Hof Lütjensee steht für redlichen ökologischen Anbau, wohlschmeckende und gesunde Naturkost, artgerechte Tierhaltung, Landschaftspflege und Naturschutz. Der Betrieb ist nicht nur Mitglied bei Bioland, er trägt zusätzlich das EG-Siegel "Ökologische Agrarwirtschaft-EG-Kontrollsystem". Zudem stellt sich Hof Lütjensee der Kontrolle eines anerkannten, unabhängigen Unternehmens: Lacon-Offenburg.

Der Hofladen auf Hof Lütjensee will keine teure Exklusivkost für Wohlhabende anbieten, vielmehr wird gedacht an die Familie mit mehreren Kindern, die sich gesunde Milch und den Laib Brot ohne Chemie zu erschwinglichen Preisen kaufen möchte. Dies ermöglichen eigene Urproduktion, eigene Veredelung und eigene Vermarktung.

Artgerechte Tierhaltung ist auf Hof Lütjensee selbstverständlich. Die Kühe grasen mit dem Bullen auf der Weide, die Kälber werden von den Müttern großgezogen.  Die Schweine leben im Familienverband. Sie können das ganze Jahr über hinaus ins Freie, um zu wühlen und sich zu suhlen. Die intelligenten Husumer Schweine oder die Angler Sattelschweine kennen die Probleme der Hochleistungsrassen nicht. Sie wachsen ohne Antibiotika oder Masthilfen heran. Auch die Hühner leben in Freilaufhaltung. Hof Lütjensee hält nur so viele Tiere, wie der Nährstoffhaushalt des Hofes gestattet. Alle Futtermittel werden selbst erzeugt.

Hof Lütjensee betreibt aktiv Natur- und Artenschutz. Feuchtgebiete wurden in ihren Urzustand zurückgeführt, wechselfeuchte Tümpel angelegt, Knicks zu Gehölzstreifen erweitert, neue Knicks geschaffen.

Ein Lehrpfad zeigt interessierten Bürgern, vor allem aber Schulklassen, heimische Obstsorten und alle Gehölze der Feldmark. Dieser Weg führt von der Hofanlage bis zum Forst und zurück über die Felder ins Dorf.


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